Einfach ausgedrückt bringst Du Deinem Hund Achtsamkeit entgegen, wenn Du ihm/ihr Deine volle Aufmerksamkeit im gegenwärtigen Moment widmest, ohne etwas zu bewerten.
Und auch diejenigen unter uns, deren Hunde sie nicht regelmäßig vor herausfordernde Situationen stellen, wissen nur zu gut, wie schwierig es sein kann, Hunde nicht durch die Brille von Erfahrung und Erwartung zu betrachten. Wie oft belegen wir Hunde mit Labeln - ängstlich, aggressiv, hibbelig, gestresst, Balljunkie, Jäger... . Diese Zuschreibungen verhindern aber, dass wir unsere Hunde tatsächlich sehen. Wir nehmen nur wahr, was wir über sie denken und sehen gar nicht mehr richtig hin.
Achtsamkeit mit Hund kann z.B. bedeuten
... eine Situationen aus der Sicht des Hundes zu betrachten
... nach den Bedürfnissen und Gefühlen hinter dem Verhalten zu fragen
...dem Hund zu helfen, bessere Strategien für schwierige Situationen zu entwickeln
... eigene Erwartungen und Interpretationen zu hinterfragen
... Inhalt und Ton der Kommunikation mit dem Hund zu überprüfen und
... sich der eigenen Gefühle in Bezug auf das Verhalten des Hundes bewusst zu werden.
Probier's aus und finde mehr Freude und Leichtigkeit im Leben mit Deinem Hund.